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<pre>Infolge der bereits eingefahrenen drei Siege ist es kein Wunder, dass man in Gelsenkirchen derzeit die Erinnerung an den letzten Heimsieg (2:0) gegen den FC Bayern heraufbeschwört — der vor sieben Jahren passenderweise exakt in die Saison des bis dato letzten Blitzstarts gefallen war.  <p> Entsprechend bemerkenswert ist es, dass die Münchner zumindest bei einer dieser Pflichtübungen — dem 0:0 in Frankfurt — trotzdem schon ein Mal den obligatorischen Dreier verpassten: Und dass für stärkere Gastgeber noch etwas mehr möglich ist, machte spätestens das 0:2 in London bekannt.  <p>  Da die Gastgeber satte acht Millionen Euro in diese Personalie investierten, ist es nur recht und billig, dass sich Schubert von dem Neuzugang ein sofortiges Einschlagen erhofft; im Duell mit seinen Ex-Kollegen dürfte Hofmann deshalb von Beginn auf dem Rasen des Borussia-Parks zu sehen sein. <p> Dazu kommt, dass der HSV zuletzt vor sechs Jahren auf Schalke gewonnen hat. Im Jänner 2011 gab es einen 1:0-Erfolg. <p>  Dass die Kraichgauer in den letzten vier Auswärtsspielen lediglich drei Gegentreffer zugelassen haben, wird nun nach unserer Prognose auch im Borussia-Park eine torarme Angelegenheit nach sich ziehen — wir gehen deshalb von einer für beide Seiten nur bedingt hilfreichen Punkteteilung aus.  </pre>


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<pre>Gleich sieben Mal mussten die Rheinhessen die Heimreise aus Gelsenkirchen mit leeren Händen antreten. Dies soll sich nach Möglichkeit am frühen Sonntagabend nicht wiederholen. Die jüngste Formkurve spricht für die Gäste. Mainz hat sich in dieser Saison lediglich Teilnehmern an der Champions League geschlagen geben müssen (Dortmund und Leverkusen).  <p> Mit einer Ablöse von 8 Millionen Euro ist er der teuerste Neuling im Team Trainer Domenico Tedesco. Nabil Bentaleb und Yevhen Konoplyanka, deren Verpflichtungen sich mit 19 bzw. 12,5 Millionen Euro zu Buche schlugen, waren bekanntlich schon in der Vorsaison als Leihspieler Teil des Königsblauen Kollektivs.  <p>  Nach drei sieglosen Spielen in den jüngsten vier Pflichtbegegnungen ist aus Leverkusener Sicht allerdings erhöhte Wachsamkeit angebracht. <p> Quoten Stand vom 14.12.2018, 09:35 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  – Nach dem Geschmack von Heiko Herrlich hatte Bayer beim 2:0-Erfolg gegen Mainz die Chance auf ein weiteres Schützenfest fahrlässig verpasst.  </pre> 


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<pre> Gewisse Zweifel sind dabei durchaus angebracht, ob der Jahreswechsel auch dieses Mal den Groschen von ganz alleine zum Fallen bringt; immerhin hatte es Bayer vor der Winterpause versäumt, auch nur klitzekleine Anflüge eines bevorstehenden Aufschwungs anzudeuten.  <p> Ingolstadt kassierte damit 21 der insgesamt 54 Gegentore in der Schlussviertelstunde – das ist einsamer Bundesliga-Höchstwert.  <p>  Dennoch kann der etwas überraschend zum Chef beförderte Florian Kohfeldt zunächst einmal auf ein gelungenes Debüt verweisen. Nach dem ärgerlichen 1:2 in Frankfurt wurde der neue Trainer im zweiten Anlauf geradezu überreich für die von ihm initiierte Leistungssteigerung belohnt. <p>  Die Quoten-Jongleure sehen die Breisgauer in der Favoritenrolle. Wohl auch, weil Freiburg von den letzten vier Bundesliga-Heimspielen gegen Augsburg drei gewonnen hat — und alle „zu Null“: 1:0, 2:0 und zuletzt in der Saison 2014/2015 im März ebenfalls mit 2:0. <p>  Deshalb gilt für beide im direkten Duell am 3Spieltag vor allem eines: Verlieren verboten! Oder sogar mehr noch: Gewinnen ist Pflicht!  </pre>


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<pre> Diese vermeintliche Nibelungentreue wird bei etwas näherer Betrachtung jedoch schnell als aufgezwungene Standhaftigkeit entlarvt; angesichts neun verletzt ausfallender Spieler stellte sich die Mannschaft auch beim Sieg in Hannover wieder einmal nahezu von alleine auf.  <p> „Frankfurt ist eine sehr gute Mannschaft, aber heute waren sie wohl nicht auf ihrem Top-Level. Deshalb ist es umso ärgerlicher. Wir müssen hier einfach 1:0 in Führung gehen“, trauerte auch SCF-Trainer Christian Streich einem möglichen Punktgewinn nach.   <p> Diese bleibt bestehen, solange die Werkself den Anschluss an die internationalen Startplätze hält. <p>  Da neben den Fohlen derzeit jedoch auch die Mainzer in einer klitzekleinen Sinnkrise stecken, deutet hier aus unserer Sicht vorab vieles auf eine Punkteteilung hin: Die Rückkehr in die Erfolgsspur muss somit wohl in beiden Fällen mindestens eine weitere Woche warten.  <p> Zwar musste sich der Vorjahresvierte zum Rückrunden-Debüt an Ort und Stelle dem angehenden Vizemeister aus Dortmund beugen; sieben Siege aus den letzten acht Heimspielen sind dennoch ausschlaggebend dafür, dass das Team noch immer auf den Wiedereinzug in die Champions League hoffen kann.  </pre>


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<pre> In der Fremde kamen die Hamburger aus den bisherigen neun Spielen erst zu einem Sieg und einem Remis. Das Torverhältnis steht bei 7:17. Vier der letzten fünf Auswärtsspiele wurden verloren, der letzte Sieg auf fremden Platz gelang am Spieltag beim FC Köln (3:1).  <p> „Es gibt Phasen, in denen man sich keine Gedanken macht und die Tore von alleine fallen. Im Moment ist das nicht so, da weiß man, dass wir hinten besonders aufpassen müssen, weil wir eben aktuell nicht drei, vier Tore pro Spiel machen.“  <p>  Die etwas breitere Brust ist am Mittwochabend vermutlich aber dennoch den Fohlen gewiss, denen seit der Verpflichtung von AndrÃ© Schubert in den Heimspielen praktisch überhaupt nichts mehr passieren kann — lediglich gegen den BVB kam das Team zum Start der Rückrunde zu kurz. <p>  Die resultierende Nullnummer schien somit zwar dem erhofften Maximum zu entsprechen — vom Auftritt eines Vizemeisters war die gezeigte Performance aber selbstredend himmelweit entfernt.  <p> Hatte der FCB mit Hoffenheim und Leverkusen schon zuletzt zwei Top-6-Teams der Vorsaison souverän beherrscht, sollte sich das tabellarisch darbende Schalke nun erst recht als ein gefundenes Fressen herauskristallisieren.  </pre>


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